MontAgsnotiz

In letzter Zeit ist mir stechend ins Auge gefallen, dass sich Vokalgedichte in der Poetry-Slam Szene starker Popularität erfreuen.

Was es mit diesen auf sich hat? Naja, Vokalgedichte sind Textformen, die ausschließlich von einem Vokal und sonst von beliebigen Konsonanten zusammengehalten werden (Beispiel: „Ottos Mops hopst“//exemplarische Vokalgedichte bekommt ihr unten verlinkt).

Den Willen irgendetwas mit Gedichten zu tun haben ließ ich im Verlauf des heutigen Tages zerstückelt in der Schule liegen, also bekommt ihr kein Vokalgedicht.

HALT! WAGT ES NICHT DEN TAB ZU SCHLIEßEN! DA KOMMT NOCH WAS!

Mir ist jedoch aufgefallen, dass sich so manche Vokale in einem Wort oder einer Abkürzung erschreckende Dominanz erarbeiten. Das „A“ zum Beispiel! Als ob das „A“ als Anfangsbuchstabe des Alphabetes nicht schon genügen würde, so nimmt es den anderen Vokalen noch die Plätze in den Worten weg! DANKE MERKEL!!!!!

Okay, klare Ansage jetzt (Schon wieder drei „A’s“): Dieser Buchstabe hat einen Hang zur Verbreitung von Angst (<- seht ihr? schon wieder!) und Schrecken. Hier die besten Beispiele:

Montag, Mathematik, AfD!

 

 

Die Vokalgedichte (von Sebastian 23):